Deutschlandstipendien an der HMT Leipzig

Das Stipendienprogramm

Seit 2011 werden an der HMT Leipzig Deutschlandstipendien an besonders begabte und engagierte Studentinnen und Studenten vergeben.

Im Studienjahr 2024/25 werden mit diesem Programm 39 Stipendiatinnen und Stipendiaten unterstützt, die derzeit an der HMT Leipzig ihr Studium absolvieren. Sie erhalten dabei ein monatliches Stipendium in Höhe von 300 Euro, welches jeweils zu 50 Prozent von einem privaten Förderer und zu 50 Prozent vom Bund finanziert wird.

Mit 1.800 Euro privater Spendenmittel kann so bereits ein Stipendium über ein Jahr finanziert werden.

Auch im kommenden Studienjahr können an unserer Hochschule Deutschlandstipendien vergeben werden.

Wenn auch Sie Stipendienstifter werden möchten oder sich mit einem Teilbetrag an einem Stipendium beteiligen möchten, übersenden Sie uns bitte die als Download bereitstehende Fördererklärung.

Fragen, die diese Seite nicht aufklären kann, beantworten wir Ihnen natürlich gern auch persönlich.

Herzlichen Dank!

Die Deutschlandstipendien an der HMT Leipzig werden gefördert durch:

Beate Graefe-Stiftung

Prof. Pepe Berns

Prof. Irmela Boßler

David und Agatha Moll Charitable Funds

Prof. Nick Shay Deutsch und Odile Deutsch

Petra Ewald und Klaus Ewald

Prof. Dr. Wolfgang Fleig und Dr. Gaby Nöther-Fleig

Prof. Matthias Foremny und Uta Foremny

Prof. Frithjof-Martin Grabner

Hans-Henning und Gisela Bunge Stiftung

Leipziger Stadtbau AG

Bettina Mühe und Lutz Mühe

Prof. Werner Neumann

Prof. Constanze Rora

Prof. Pauline Sachse

Schmid-Meier-Schmid-Stiftung

Prof. Ralf Schrabbe

Sparkasse Leipzig

Stadtbau Wohnprojekte GmbH

Stiftung Elfrun Gabriel

Stiftung PrimaLaMusica

Stiftung Vera und Volker Doppelfeld

Dr. Elmar Storck

Verein Junge Stimmen e. V.

Prof. Michael Wollny

Yamaha Music Europe GmbH

Sylvia Zapf und Torsten Zapf
 

Unser herzlicher Dank gilt auch all jenen Förderern, die nicht namentlich genannt werden möchten.

Ihre Vorteile als Stipendienstifter

  • enger Kontakt zu einer traditionsreichen Kultureinrichtung Sachsens und zu Künstlern der nächsten Generation (z.B. Veranstaltungen, Mentoring, MT-Journal),
  • Stärkung der regionalen Kunstszene (Studierende der HMT sind in vielfältige künstlerische Projekte in Mitteldeutschland involviert),
  • öffentlich darlegbares CSR-Engagement für Unternehmen,
  • Sie helfen, dass sich junge Künstler in ihrer wertvollen Studienzeit wirklich auf ihr Studium konzentrieren können,
  • steuerliche Absetzbarkeit der Zuwendung (Zuwendungsbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt),
  • doppelter Nutzen Ihrer Spende (durch die Kofinanzierung durch den Bund werden aus jedem gespendeten Euro zwei Euro Stipendium),
  • Seriosität der Mittelverwendung einer staatlichen Einrichtung (Ihre Spende wird garantiert zu 100 % als Stipendium ausgezahlt).

Formular Fördererklärung + Vergabeordnung Deutschlandstipendium

Fragen und Antworten zum Deutschlandstipendium

Seit 2011 gibt es das Programm des Bundes zum Deutschlandstipendium zur Förderung besonders begabter und engagierter Studentinnen und Studenten.

Die Höhe des Stipendiums beträgt 300 Euro pro Monat. Die Finanzierung der Stipendienmittel erfolgt nach dem Stipendienprogramm-Gesetz (StipG) zur Hälfte durch private Geldgeber. Die andere Hälfte des Geldes für das Stipendium zahlt dann der Bund (sog. Matching-Fund-Modell). Mit 1.800 Euro privater Spendenmittel kann so ein Stipendium in Höhe von 300 Euro monatlich über ein Jahr finanziert werden.

Die maximale Zahl der möglichen Stipendien wird jährlich vom Bund festgelegt und ist abhängig von der Anzahl der Studierenden an der Hochschule.

Mit dem Deutschlandstipendium können einkommensunabhängig begabte Studierende aller Nationalitäten an den staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen gefördert werden, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen erwarten lässt. Neben den bisherigen Schul- und Studienleistungen sollen auch gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche Leistungen berücksichtigt werden - etwa die erfolgreiche Überwindung von Herausforderungen in der eigenen Bildungsbiografie.